GRÜßE AUS DER HEIMAT

Der allbekannte Apfelstrudel. Wo liegen seine Ursprünge? Es wird gemunkelt, dass die Heimat des Strudelteigs, die Basis, im Nahen Osten, genauer gesagt in Arabien liegt. Von dort aus eroberte er Ägypten, Syrien und Palästina bis er schlussendlich in die Türkei üApfelsturdelberliefert wurde.

Schon im Jahre 1453, nach der Eroberung Konstantinoples, sollte der Teig hierbei schon der Grundstein für Baklava, Fladenbrot und Co gewesen sein. Über den Balkan verbreitete sich diese Spezialität bis nach Wien.

Während der Donaumonarchie etablierte sich der Apfelstrudel in Ungarn. Es sollte nicht lange dauern bis der Strudel das Herzen Österreichs eroberte. Im 16. Und 17. Jahrhundert erlernten unsere Nachbarn, die Ungarn, das Zubereiten eines hauchdünnen Teigs. In diesen Jahren wurde das Rezept auch erstmals verschriftlicht.

Viele österreichische Sprichwörter gehen auf den Strudelteig zurück, wie beispielsweise: „Das zieht sich wie ein Strudelteig oder „Jemand strudelt sich ab vor Arbeit“.

Der Apfelstrudel kann warm oder kalt, mit oder ohne Vanillesauce aber in jedem Fall mit viel Schlagobers serviert werden. Er zählt zu den Delikatessen der österreichischen Esskultur. 

 

Apfelstrudel

Ein Klassiker der österreichischen Küche.
Zubereitungszeit 1 Std.
Arbeitszeit 1 Std.
Portionen 6 Personen

Zutaten
  

  • 1 Pkg Strudelteig
  • 1 kg säuerliche Äpfel
  • 1/2 Zesten Biozitrone
  • 2 EL Zitronensaft
  • 3 EL gehackte Nüsse
  • 70 g brauner Zucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 80 g Rosinen
  • 2 EL Semmelbrösel
  • Staubzucker

Notizen

vegetarisch