Buchweizen – Miniburger mit Wild

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Heute gibt es Buchweizen – Burger. Ich muss zugeben, ich genieße es Fleisch zu essen. Jedoch muss ich auch sagen, dass ich mittlerweile einige Menschen verstehe, die beschließen von heute auf morgen Vegetarier zu sein.

Buchweizen schmeckt und ist sooo gesund

Von Russland sind uns die Blini´s bekannt. Natürlich mit Sauerrahm und Kaviar. Bei uns kommt Buchweizen aber nun immer mehr in unseren Essensplan. Er ist schmackhaft und gesund. Er kann für die unterschiedlichsten Gerichte verwendet werden.

Buchweizen tut uns gut

  • Nährstoffe: Magnesium, Eisen, Kalium
  • Gut für unsere Knochen: Lysin der Eiweißbaustoff für stabile Knochen ist dreimal so oft enthalten wie in anderen Getreidesorten.
  • Schutz der Zellen: Vitamin E schützt die Körperzellen vor freien Radikalen und führt zur Verzögerung von Alterprozessen und Krankheiten.
  • Reich an Kieselsäure: Ideal für glänzendes Haar und feste Fingernägel.
  • Risiko für Diabetes wird gesenkt: die Blutzuckerwerte werden günstig beeinflusst.
  • Glutenfrei: kein Klebereiweiß
  • Ideal für die Fitness: die Verwertbarkeit liegt höher als bei anderen Getreidearten.
  • Bitte nicht zu viel des Guten: Der Stoff Fagopyrin kann bei empfindlichen Menschen dazu führen, dass zu viel Sonne  auf der Haut zu Verbrennungen führen kann.

Wissenswertes über Buchweizen

Buchweizen hat mit Weizen gar nichts zu tun. Obwohl geschält sehen sie sich sehr ähnlich. Sie gehört zu den sogenannten Pseudo-Getreidesorten und ist ein Knöterichgewächs.

Abstammung

Nomaden brachten sie aus der südrussischen Steppe nach Westeuropa. Ursprünglich bekannt als Heidenkorn. Heute wird Buchweizen hauptsächlich in Brasilien angebaut. 

Der Geschmack und die Farbe 

Leicht bitter und kräftig im Geschmack. Die graue Farbe ist gewöhnungsbedürftig. Aber sie ist voll mit reichlichen gesundheitlichen Vorteilen.

Mit Buchweizen einmal anders

Gekocht kann man damit Suppen kreieren, über Salate streuen. Anstatt Reis einmal gekochten Buchweizen als Beilage. Sie schmecken ganz toll in Müsli´s als Flocken, oder als Mehl für Brot, Kekse, Kuchen oder aber auch pikante Gerichte. 

Nahrungsmittel – gewusst woher

Bei all der Massenproduktion und der Behandlung von Tieren scheint jede Spur von Ethik verloren gegangen zu sein. Aber nicht überall. Es gibt jedoch meiner Meinung nach Möglichkeiten dem zu entgehen. Beispielsweise wenn man beginnt sich zu erkundigen woher unsere Nahrungsmittel denn eigentlich kommen bzw. wie man diese produziert.

Das Privileg alles aus Wald, Acker und Stall zu bekommen

Ich habe das große Glück meinen Vater als Jäger und somit als Fleischlieferanten zu haben. Ja sogar, Schwein, Huhn, Rind und Co beziehen wir von einem Bauern unseres Vertrauens. Und, der Unterschied im Geschmack ist unvergleichbar.

Deshalb habe ich auch eine riesig große Freude mit meinem neuen Helferlein in der Küche. Ein Fleischwolf und zwar der MG510 PRO 1600 Fleischwolf von Kenwood. Für euch habe ich heute Mini – Buchweizen – Burger mit Faschierten Laibchen, Avocado Creme, Orangen und Preiselbeeren kreiert.

Da kam der Fleischwolf natürlich sofort zum Einsatz. Das Faschierte ist frisch und saftig, ihr könnt selbst entscheiden, wie viel ihr braucht, der Rest kann super eingefroren werden. Ach, ich bin ganz hin und weg.

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Das Gerät ist wahnsinnig vielfältig und hat einiges an Power. So kann man damit nicht nur Fleisch für Faschierte Laibchen kreieren, sondern auf Grund der drei verschiedenen Edelstahl Lochscheiben auch selbst Beef Tatar zubereiten. Ebenfalls sind in dem Paket noch 2 Wurstfüll- Aufsätze dabei. Die nächsten Würsteln werden definitiv selbst gemacht.

Es macht einfach irre viel Spaß, wenn man weiß woher die Produkte kommen und was man alles daraus machen kann. Natürlich können wir nicht alles kontrollieren. Aber ich bin davon überzeugt, dass wir in unserer eigenen Küche einen Unterschied machen können.

Danke vielmals an KENWOOD und NETWORK PR für die fantastische Produktkooperation.

Hier geht´s zum Rezeptvideo: 

Mini - Buchweizen - Burger mit Wild

Portionen 10 Burger

Zutaten
  

BRÖTCHEN:

  • 500 g Buchweizenmehl
  • 30 g Hanfsamen
  • 120 g Sonnenblumenkerne
  • 80 g Kürbiskerne
  • 1 EL Salz
  • 500 ml Soda
  • Körner für das Topping

FASCHIERTE LAIBCHEN:

  • 400 g Schweinefleisch
  • 400 g Hirschfleisch
  • 1 Ästchen Rosmarin
  • 1-2 TL Salz
  • Prise Chili
  • 4 Wacholderbeeren
  • 1 Msp. Cayennepfeffer
  • 1 Zwiebel (fein gehackt)
  • 2-3 EL Kokosöl

AVOCADOCREME:

  • 2 reife Avocados
  • Saft 1-2 Limetten
  • Gute Prise Salz
  • Prise Chili
  • Prise Pfeffer
  • Schuss Olivenöl

EXTRAS:

  • 2 große Orangen
  • Preiselbeeren
  • Blattsalat

Anleitungen
 

  • Backofen auf 250° Ober- Unterhitze vorheizen. Für die Brötchen alle Zutaten in einer großen Schüssel vermengen und gut verkneten. In 10 gleichmäßig große Brötchen formen. Mit Körnern dekorieren und für 10 Minuten bei 250° backen, weitere 15 Minuten bei 200°.
  • Für die Avocadocreme, Avocados von der Schale und vom Kern befreien. In Würfel schneiden und in einer Schüssel gemeinsam mit dem Saft von 1-2 Limetten, Salz, Chili, Pfeffer und Olivenöl mit einer Gabel solange zerdrücken, bis eine Creme entsteht.
  • Für die Faschierten Laibchen werden zunächst Schweine und Hirschfleisch in grobe Stücke geschnitten. Diese werden dann mit dem Fleischwolf faschiert. Der fein gehackte Rosmarin, Salz, Chili, Wacholderbeeren und Cayennepfeffer werden in einem Mörser zerkleinert und dem Faschierten beigegeben. Zwiebel fein hacken und ebenfalls beimengen. Alles gleichmäßig verkneten. Aus der Masse 10 Faschierte Laibchen formen.
  • Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und die Laibchen pro Seite ca. 3 -4 Minuten anbraten, bis diese eine goldbraune Farbe annehmen. In der Zwischenzeit die Schale der Orangen entfernen und in je 5 Stücke schneiden. Salatblätter waschen und anrichten.

Notizen

lactosefrei glutenfrei