APFELTARTELETTES

Heute gibt es feine Apfeltartelettes. Ein Dessert für jeden Anlass. Schmeckt nicht nur toll, sieht auch wunderhübsch aus. Ich habe gerade mein Studium der Internationalen Entwicklung an der Uni Wien abgeschlossen. In der „Endphase“ legte ich den Fokus hierbei auf die Globalisierung des Essens. Ein sehr spannendes Thema. Aus diesem Grund finde ich es wahnsinnig interessant, sich damit zu beschäftigen sowie zu hinterfragen:

Wo kommen unsere Produkte her? Wie haben sich diese in die Welt verbreitet und welche Geschichte erzählen sie uns. 
Passend zu unserer Tartelette würde ich euch heute gerne etwas über die Geschichte des „Apfels“ erzählen. 
apfeltartelettes
 
Im Lateinischen bedeutet Apfel, „Malus“- übersetzt das Böse. Diese Namenbezeichnung geht auf die Bibel zurück. Die Frucht sollte hierbei verführerische Kräfte haben und die Menschen aus dem Paradies vertreiben.Ursprünglich ist der Apfel in Zentral & Westasien beheimatet.Schon vor 10.000 vor Christus wurde die wertvolle Frucht im heutigen Kasachstan kultiviert. Die Hauptstadt galt als „Stadt des Apfels“. Von Asien ausgehend verbreitete sich die Frucht in die ganze Welt und erreichte in der Antike Südeuropa, wo die Frucht von Römern und Griechen angebaut wurde. Schnell fand der Apfel seine Wichtigkeit und Bedeutung in Mittel und Nordeuropa und wurde ein Zeichen der Kulturen. Bei den Kelten war der Apfel ein Zeichen für den Tod und die Wiedergeburt. Wohingegen im Römischen Reich die Frucht als Symbol der Weltkugel galt. Die Bedeutung des Apfels breitete sich aber vor allem in landwirtschaftlichen Kreisen aus. Heute steht die Frucht auf Weltrangliste Nummer vier. Deutschland zählt zu den Hauptkonsumländern der wertvollen Furcht, Apfel. 
 

 

 

APFELTARTELETTES
Zubereitungszeit
1 Min.
Arbeitszeit
1 Min.
 
Portionen: 6 Stück
Zutaten
MÜRBTEIG:
  • 125 g Butter
  • 100 g Staubzucker
  • Prise Salz
  • 250 g Mehl
  • 2 Eigelb
  • 2 El kalte Milch /Wasser
  • ½ Biozitrone
  • 1 Msp frische Vanille
FÜLLUNG:
  • 2 TL Quittengelee
  • Hälfte der Pkg. Dr. Oetker Pudding- Vanille
  • 250 ml Milch
  • 1 EL brauner Zucker
  • 2 säuerliche Äfel
  • Saft einer Zitrone
EXTRAS:
  • Etwas Butter &
  • Mehl für die Formen
Zubereitung
  1. Butter in Stücke schneiden und mit Staubzucker sowie einer Prise Salz in der Küchenmaschine cremig rühren. Mit Eigelb und Mehl sowie kalter Milch zusammenkneten und eine Kugel formen. Für mindestens eine Stunde kaltstellen. Kann auch am Vortag vorbereitet werden.
  2. Ofen auf 190° Ober- Unterhitze vorheizen. Förmchen mit etwas Butter ausstreichen und mit Mehl bestäuben. Mürbteig ausrollen und Förmchen damit ausfüllen. (Sollte der Mürbteig rissig sein- Stücke in die Form drücken- sieht dann kein Mensch mehrJ)
  3. Den Teig mit etwas Quittengelee bestreichen und für 20-25 Minuten ab in den Ofen. (goldbraun)
  4. In der Zwischenzeit könnt ihr die Vanillecreme anrühren. Pulver mit Zucker mischen. Mit 3 EL Milch glattführen. Die restliche Milch kurz aufkochen und die Mischung mit einem Schneebesen einrühren. Noch flüssig in die ausgekühlten Mürbteig Förmchen füllen. Äpfel waschen, vierteln, entkernen und in dünne Scheiben schneiden/raspeln. Mit etwas Zitronensaft bestreichen und kreisförmig in die Vanillecreme stecken. Von außen nach innen.
  5. Schmeckt nicht nur UNGLAUBLICH, sieht auch wahnsinnig schön aus.
Rezept-Anmerkungen

vegetarisch

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